Und ab in den Müll – Dezember 2018

Eins muss man den Semesterferien wirklich lassen – ich habe eindeutig zu viel Zeit. Natürlich habe ich immer noch meinen ganz normalen Alltag, habe weiterhin die Hunde, arbeite nebenbei und mache halt noch das hier und das was ich da auf Instagram versuche zu machen, aber ich habe eben dennoch mehr Zeit. Zeit in meinem Kopf, Zeit über vieles nachzudenken und eben die Zeit, die mir sonst fehlt, wenn ich eher die Uni im Kopf habe. Was mache ich mit dieser Zeit? Ich weiß es nicht, denn ich komme damit nicht klar. Während andere sich einfach gemütlich auf’s Sofa hauen und ihre Lieblingsserie schauen, laufe ich durch die Wohnung und versuche irgendetwas zu finden was ich erledigen kann. Wieso ich das mache und weshalb ich einfach keine Ruhe finde? Naja… das kann ich euch ganz leicht beantworten – ich habe Angst. Ich habe Angst, dass ich einfach irgendwo rumliege und Zeit finde nachzudenken. Zeit um darüber nachzudenken ob alles so läuft wie ich es gerne hätte, Zeit um darüber nachzudenken ob ich irgendwas anders machen kann, ob ich glücklich bin und ob ich das hier alles wirklich will. Ich mag das nicht, ich werde dann nervös, komme wiederum noch mehr nicht zur Ruhe und will am liebsten dann nur noch verschwinden. Ich weiß selber, dass aber auch genau das darauf hindeutet, dass ich eben nicht glücklich bin, aber diesen Gedanken kann ich noch recht gut verdrängen. Es klingt eigentlich schlimmer als es ist, aber wenn ich es genauso niederschreibe, dann fühle ich mich etwas besser. Vielleicht finde ich doch so den Mut um darüber nachzudenken. Denn es ist wohl nicht das Problem, dass ich nicht so glücklich bin, wie ich immer dachte. Es ist viel mehr das Problem, dass ich gar nicht wüsste wieso das so ist, denn eigentlich habe ich alles was man so braucht. Ich habe ein Dach über’n Kopp, habe einen vollen Kühlschrank, habe wundervolle Hunde, eine wundervolle Familie, ein tolles Studium und seit neustem sogar einen Universitätsabschluss! Was will man mehr, oder? Manche Menschen würden wir dafür töten und ich sitze hier und bin augenscheinlich etwas unglücklich. Ziemlicher Schwachsinn, aber ich kann einfach nicht anders – so fühle ich halt. Nun soll es aber auch mal gut sein mit dem ganzem melancholischem Quatsch hier. Tat zwar gut es loszuwerden, aber nun heißt es wieder nach vorne schauen und vielleicht mal das tun, was mich wenigstens ein bisschen glücklicher macht. Also werde ich bloggen, bloggen bis mir die Finger bluten. Ich muss tatsächlich auch dringend, denn hier ist in der Klausurenphase so einiges liegen geblieben. Nicht nur Produkttests tummeln sich hier rum, nein…. der ganze aufgebrauchte Mist ist hier auch noch…. und das sogar noch von Dezember. Das muss ich los werden, es macht mich so langsam aber sicher verrückt. Demnach starten wir jetzt mal mit dem Post: Und ab in den Müll – Dezember 2018. (Wow…. ich möchte mich selber ne Runde ohrfeigen)

Clarins Treatment Essence Smoothness

Nun gut, das war wohl nichts! Clarins gehörte ja sonst immer zu meinen Lieblingsmarken. Endlich mal eine Marke, die mich so überhaupt nicht enttäuscht und die mich tatsächlich fast dazu gebracht hätte mal nicht so geizig zu sein. Doch hier… nun ja…. ich bin halt wieder geizig. Was soll ich noch großartig dazu sagen?! Ich habe es absolut nicht vertragen und ich habe es nicht nur nicht vertragen, nein meine Haut ist vollkommen durchgedreht. Sie wurde regelrecht verstopft und ich muss sagen, dass ich früher zwar alle Frauen etwas belächelt habe, die meinen, dass man das merkt, aber Clarins hat mich bei diesem Produkt etwas besseres gelehrt. Man hat es wirklich richtig gespürt und fast schon gesehen, so zugekleistert war meine Haut. Ich habe schlimme Pickel davon bekommen, zudem noch schlimmere und leider auch neue Rötungen und habe wirklich Wochen gebraucht, bis sie annähernd wieder so aussah wie vorher. Ich habe keine Ahnung was hier los war und wieso ich so bestraft wurde, aber das Produkt hat total bei mir gesagt und wird demnach natürlich nicht noch einmal nachgekauft.

Dessange Anti-Breakage Defense

Hier bin ich tatsächlich etwas hin und hergerissen. Einerseits hatte ich wirklich das Gefühl, dass meine Haare etwas fester waren und geschützter. Sie sahen zwar nicht besser aus, aber man hat es einfach gefühlt, besonders beim Bürsten. Als ob man wesentlich mehr Widerstand hätte als vorher. Natürlich kann ich mir das Ganze natürlich auch einbilden und andererseits war es einfach nur eine Probe/eine Anwendung und da kann man dann natürlich noch nicht viel dazu sagen. Da ich es aber ziemlich interessant finde und gerne wüsste wie es sich verhält wenn ich es länger anwende, würde ich zum einem gerne wissen ob schon jemand mit dem Produkt Erfahrung sammeln konnte und vielleicht werde ich es dann sogar nachkaufen.

Nivea Haarmilch Pflegeshampoo für feine Haarstruktur

Bei Nivea ist jetzt fast das Gleiche passiert wie bei Clarins. Eigentlich ist Nivea eine Marke, der man immer und das schon seit Jahren vertrauen kann. Ich liebe ihre Produkte, benutze sie sehr gerne, sie helfen und wie ich finde wecken sie auch ein paar Kindheitserinnerungen. Die Haarmilch ist aber eindeutig das Schlechteste was ich jemals an meine Haare gelassen habe – da war wohl nichts mit nicht beschweren. Meine Güte…. meine Haare sahen aus als ob ich sie in Fett gebadet hätte, sie waren so schwer, so schleimig und sahen einfach grauenhaft aus. Das Shampoo hat nicht eine Sache wirklich gut gemacht, außer vielleicht der Duft, aber den kriege ich bei allen anderen Produkten nun mal auch. Meine Haare haben mir wirklich leid getan, das haben sie absolut nicht verdient…. Das Shampoo soll gegen trockene und geschädigte Haare helfen?! Das Shampoo macht eindeutig alles nur noch schlimmer und soll nie wieder in die Nähe meiner Haare kommen. Wird zu 100% nicht nachgekauft!

Centella Green Tea Callus Mask

Was war diesen Monat eigentlich los bei meinen Haaren und meiner Haut? Ich hatte so viele Produkte, die sowas von nichts funktioniert haben und diese Maske zählt zum Teil leider auch dazu. Das Design finde ich persönlich jetzt nicht so ansprechend, es wäre einfach keine Maske, die mir ins Augen springen würde und die ich kaufen würde. Natürlich sollte es darauf nicht ankommen, aber ich achte persönlich schon auf so etwas. Das Innere war dann auch nicht so toll, dass ich sie jetzt hätte unbedingt ausprobieren würde. Da sie aber ein Geschenk war & ich natürlich nicht vorher weiß was auf mich zukommt, durfte sie dann irgendwann doch auf’s Gesicht. Sie hat mir tatsächlich nach der Anwendung eine weichere Haut geschenkt, was auch einige Zeit angehalten hat, aber dafür sah ich aus wie eine Tomate. Das spürte ich auch schon währenddessen und hätte sie mir am liebsten schon vorher runtergerissen. Und ich möchte sagen, dass ich absolut nicht übertreibe. Ich war rot, ich war feuerrot, ich hätte wirklich im nächsten Theaterstück eine Feuerwehr spielen können. Gott ich sah so schlimm aus, es war fast zum heulen. Leider somit auch ein Produkt, welches ich nicht noch einmal kaufen würde!

CeraVe Feuchtigkeitsspendende Gesichtscreme

Diese Gesichtscreme war teil eines Produkttestes – es gab dazu noch eine Bodylotion, die aber noch fröhlich in meiner Schublade schlummert und auf ihren Einsatz noch etwas warten darf. Ich muss wirklich sagen, dass ich am Anfang gar nicht so angetan war, besonders weil sie mich einfach an Apotheke erinnert hat. Fun Fact: Es ist tatsächlich auch eine Apothekenmarke, aber jetzt werde ich davon nicht mehr so getriggert. Ich fande früher das Produkte aus der Apotheke einfach immer zu teuer waren, für mich einfach nicht geeignet und ehrlich gesagt wollte ich auch keine Kosmetik aus der Apotheke…. aber ich habe mich eines besseres belehren lassen. CeraVe ist wirklich eine Marke, die ich euch ans Herz legen möchte. Diese Gesichtscreme hat mein Leben oder besser gesagt meine Haut wirklich verändert und das zum absolut positiven. Es ist die einzig wahre Liebe und diesmal eine Liebe, die gar nicht so teuer ist. Jedenfalls ist diese Gesichtscreme so reichhaltig, so feuchtigkeitsspendend, dass ich gar nichts anderes mehr brauche würde. Sie riecht ein wenig nach Sonnencreme, hat auch einen SPF 25 und ist nicht komedogen und parfümfrei. Sie ist geeignet für normale und trockene Haut, ich würde es gerne noch erweitert auf empfindliche und sehr trockene Haut. Sie ist so angenehm auf der Haut, zieht super schnell ein, plustert sie ein wenig auf und sorgt dafür, dass ihr nie wieder trockene Stellen bekommt (jedenfalls in der Anwendung). Die Creme ist etwas fester, man benötigt etwas mehr Zeit sie einzuarbeiten, aber dann wird es eure Haut euch danken. Besonders gut gefallen hat mir der Pumpspender und die sehr weiche Verpackung – so kommt man noch an den letzten Rest, ist aber etwas hygienischer unterwegs. Zusammengefasst: Ein absolutes Nachkaufprodukt!

Palmolive Seife Blue Magnolia

Ich muss gestehen, dass bei uns gar nicht mal so viel Seife leergeht…. Ist für manche vielleicht befremdlich, aber wir sind absolute Küchenseifen-Junkies. Ich bin eigentlich immer mit den Hunden beschäftigt, ob draußen oder drin, wir verbringen viel Zeit in der Küche und es kam irgendwann wie es kommen musste, wir wuschen unsere Hände nur noch mit der Küchenseife – einfach schon aus dem Grund, dass ich das Gefühl habe, dass Küchenseife meine Hände besser sauber bekommt wenn ich gerade viel mit den Hunden beschäftigt war. Komisch? Wir kommen klar damit. Dennoch steht in unserem Bad natürlich auch eine Seife, glasklar, daran wird sich wohl auch nichts ändern. Und im Dezember ging also diese Seife von Palmolive leer, die ich glaube ich mal in einer Goodie Bag hatte. Das Design ist natürlich wunderschön gemacht, sehr schick, stellt man sich einfach gerne hin und wenn man bedenkt, dass sie im „vollem“ Zustand noch eine blaue Farbe, dann macht es das Ganze noch besonders besonders. Aber… das war’s eben auch schon. Der Duft nach blauer Magnolie ging mir schnell auf den Keks, ich empfand ihn als viel zu aufdringlich, viel zu süß und viel zu penetrant. Weiterhin empfand ich sie nicht gerade als ergiebig, sie hat nicht richtig geschäumt und ich hatte immer das Gefühl, dass sie einfach nichts gebracht hat – da hätte ich meine Hände auch einfach mit Wasser waschen können. Somit für mich ganz klar kein Nachkaufprodukt.

L’Occitane Handcreme Mandel

L’Occitane ist schon eine Marke, die man wirklich lieb haben kann. Es gibt viele viele Produkte, die ich super gern benutze, bei denen ich ein tolles Gefühl habe und die ich gerne wieder verwenden würde. Bei dieser Handcreme ist dies nicht ganz der Fall. Ich muss schon sagen, dass mir die Probe an sich sehr gut gefallen hat. Der Duft nach Mandel war sehr zart, nicht so aufdringlich, sehr leicht und fein und wirklich angenehm. Auch die Handcreme an sich war gut gemacht, sie war weich, nicht zu flüssig und nicht zu fest, ließ sich sehr einfach und schnell einarbeiten und zog dementsprechend auch zügig ein. Sie hinterließ keinen klebrigen oder öligen Film, man konnte sofort wieder mit den Händen arbeiten. Jedoch war sie zu wenig, leider war sie nicht wirklich reichhaltig, die Pflegewirkung hat nicht lange angehalten und das ist schon etwas enttäuschend. Ich hätte mir die Hände wirklich bis zu 6mal am Tag eincremen müssen und das habe ich einfach nicht vor. Deswegen kein Nachkaufprodukt, Gott sei Dank gibt es wirklich bessere Handcremes von L’Occitane.

Elvital Dream lenght Super Aufbau Shampoo

Meine Güte, das ist auch so’n Produkt, welches nie bei mir einziehen wird und bei dem ich absolut nicht verstehe wie da so’n Hype drum entstehen konnte. Ich habe wirklich langes Haar, wenn ich richtig stehe und die Haare richtig fallen, dann gehen mir einige Spitzen definitiv bis zum Hintern. Natürlich hatte ich mich darüber gefreut, dass es nun extra etwas gibt für uns Langhaar-Geplagte, aber ich wurde bitter enttäuscht. Der Duft, muss ich sagen, ist schon mega gut, leichht süßlich, leicht wärmend und mit der richtigen Portion Parfüm, aber leider war es auch das einzige was mir daran gefiel. Das Shampoo hat nämlich NICHTS getan, rein gar nichts. Meine Haare waren wie vorher, sie waren ja noch nicht mal weicher als zuvor – sie waren einfach wie vor dem Waschen. Ich hätte es somit also einfach bleiben lassen können. Natürlich hat die Probe nur für eine Anwendung gereicht & man kann dann eigentlich nicht viel dazu sagen, aber trotzdem bin ich jetzt nicht angetan davon es zu kaufen. Für mich demnach kein Nachkaufprodukt.

Ebelin Wattepads

Was soll ich dazu noch sagen? Dasselbe Spiel wie immer – ich mag sie nicht, ich kann mit ihnen nicht umgehen, sie fallen viel zu leicht auseinander, nehmen viel zu viel von der jeweiligen Textur auf und fusseln wie blöde. Den einzigen Fehler, den ich immer wieder mache? Ich kaufe sie immer wieder! Ich habe nun mal nur DM in der Nähe, die Wattepads sind da günstiger als bei Kaufland und irgendwie nehme ich das ganze Dilemma bei Wattepads dann in Kauf. Aber! Es hat dann im Januar Rossmann bei uns in der Nähe aufgemacht und wenn ich dann endlich meine Faulheit besiegen kann und es schaffe doch noch eher die paar Minuten mehr in Anspruch zu nehmen, dann habe ich endlich bald die Wattepads von Isana, die einfach um Längen besser sind! Kein Nachkaufprodukt (auch wenn es manchmal sein muss)

Balea Reinigungstücher Be Happy be You

Und da haben wir wieder ein Produkt von Balea und wieder ein Produkt, was jetzt nicht unbedingt noch einmal bei mir einziehen müsste – auch hier gehe ich wohl lieber wieder zu Isana. Ich merke immer mehr wie ich nicht mehr so mit den Pflegeprodukten, außer Duschgel, von Balea klarkomme. Keine Ahnung was das ist, aber meistens stört mich immer etwas daran. Auch hier war ich nicht vollends zufrieden, obwohl ich sagen muss, dass sie schon besser waren als die Standard-Reinigungstücher. Sie waren etwas getränkter und rochen eindeutig besser, dennoch trockneten sie schneller aus als alle anderen, haben dadurch nicht alles runtergeholt und im Endeffekt brauchte ich drei Reinigungstücher um mein Gesicht vollkommen abgeschminkt zu haben. Dies empfinde ich als eindeutig zuviel, besonders weil ich Reinigungstücher kenne, bei dem ich nur ein halbes brauche. Natürlich sind sie günstig, keine Frage, aber es gibt Tücher, die genauso günstig sind und dennoch richtig performen. Ich werde wohl die Finger von Balea Reinigungstücher lassen und einfach mal schauen was es sonst noch so in dem Preissegment gibt oder ich gehe doch etwas höher. Jedenfalls ist auch dieses Produkt kein Nachkaufprodukt für mich!

Balea Bodylotion Melon-Kiss

Gut… vielleicht sollte ich meinen oberen Satz doch noch einmal ändern. Ich mag nicht nur die Duschgele von Balea, sondern auch meistens die Bodylotions. Besonders diese hier hat es mir angetan und ich bin etwas unglücklich darüber, dass ich mir kein Back-Up gesichert habe. Hoffentlich kommt die Reise Bodylotion im Sommer nochmal ins Regal – dann schlage ich auf jeden Fall zu, koste es was es wolle. Erst einmal ist das Design einfach nur zuckersüß, da schlägt mein Verpackungsopferherz wirklich ganz hoch. Es ist so farbenfroh, so sommerlich und einfach so einladend. Ausschlaggebend war für mich aber der Melonenduft, alles was irgendwie Melone enthält muss mit… unbedingt! Hier ist der Duft zwar etwas süßer gemacht, dadurch auch etwas künstlicher, aber er war dennoch nicht allzu penetrant und war immer noch angenehm, hat mir ein bisschen das Gefühl von Sommer gegeben und roch einfach fantastisch. Am liebsten hätte ich mich hinein gelegt! Der Spender mit der Dosieröffnung war ganz okay, aber am Ende war es schon recht schwierig etwas hinaus zubekommen, hier könnte man vielleicht direkt mit einem Pumpspender arbeiten, was ich persönlich auch hygienischer finden würde, Die Pflegewirkung war tatsächlich auch nicht zu verachten, sie zog schnell ein, war etwas kühlend und schenkte der Haut wirklich genügend Feuchtigkeit. Das hat mich doch sehr positiv überrascht und in Kombination mit diesem geilem Duft würde ich doch sagen, dass das Produkt eindeutig ein Nachkaufprodukt ist.

Lancôme Advanced Génifique Youth Activating Concentrate

Fand es ja schon mal bemerkenswert, dass man sich so eine 5-Tage-Kur als Probe bestellen konnte und dann ist es tatsächlich auch einfach die ganz große Liebe zwischen uns. Aus einer 5-Tage-Kur kann man hier locker eine 10-Tage-Kur machen, wenn nicht sogar noch 2 Tage mehr, aber ich wollte dann auch nicht so geizig mit dem Produkt sein. Ich hatte schon mal eine Probe, eine richtige Probe in einem richtigem Fläschchen und war damals schon mehr als verliebt. Es ist super angenehm auf der Haut, leicht kühlend, etwas klebrig, was aber im Endeffekt eigentlich positiv war, da man es auch so perfekt als Make-up Grundlage benutzen konnte. Das Serum ist wirklich super pflegend, sehr sehr reichhaltig, füllte die Haut richtig auf, sodass sie wesentlich praller aussah und das Serum schenkte einem einen strahlenden Teint mit leichtem Glow. Ich bin wirklich begeistert, wirklich sehr und wenn ich es schaffen könnte meinen Geiz zu überfinden oder vielleicht mal darauf sparen würde, dann würde es auf jeden Fall ein Nachkaufprodukt sein!

Lancôme Rénergie Multi-Glow Rosy Skin Tone Reviving Cream

Diese kleine Probe gehörte mit zu der 5-Tages-Kur und besser hätte es einfach nicht passen können. Die Multi-Glow Creme ist leicht rosa, was man auf der Haut natürlich nicht mehr sieht, aber sie gibt einem sofort nach dem Auftrag nochmal den extra Strahle-Kick und man sieht einfach besser aus. Ich weiß nicht wie ich es am besten beschreiben soll, aber sie sah selten so schön aus. Auch hier setzt sofort der Glow ein, aber absolut nicht aufdringlich, eben sehr natürlich und einfach nur schön. Strahlt die Haut, strahlt man selbst und das sollte man hier als Leitmotiv nehmen. Weiterhin war die Creme so leicht samtig, was ich einfach unglaublich gut auf der Haut angefühlt hat…. ich glaube man merkt wie sprachlos ich bin und mir fällt auch einfach nichts mehr dazu ein. Es ist einfach unbeschreiblich, ein wirklich tolles Produkt – ich hätte es so gern in groß um es euch noch näher zu bringen, aber naja…. ihr wisst ja, der Geiz! Ansonsten wäre aber auch die Multi-Glow Creme ein Nachkaufprodukt!

Sothys Invigorating Body Lotion

Also das hätte eindeutig nicht sein müssen. Diese Body Lotion war durchgehend enttäuschend und stand so gar nicht für die Qualität der Sothys-Produkte. Am liebsten möchte ich gar nichts dazu sagen, denn es gibt auch einfach nichts positives zu sagen. Der Duft der Bodylotion war richtig schön eklig – viel zu intensiv, sehr alkoholisch, leicht muffig und schon in der Nase leicht reizend. Dazu kam, dass die 30ml gerade einmal für 1 1/2 Anwendungen gereicht haben, denn es war nicht möglich die Bodylotion ausreichend verreiben und einarbeiten zu können. Sie war sehr starr, sehr fest und es brauchte eine Menge Geduld bis ich mal ein Arm eingecremt hatte. Die Pflegewirkung war dazu auch eigentlich nicht vorhanden, es war so als hätte ich mich gerade nicht eingecremt, sondern nur abgetrocknet. Alles in allem durchgehend schlecht und deswegen schon sowas von kein Nachkaufprodukt.

D’Obssed Retinol Serum

Ich weiß gar nicht wann ich anfing Retinol Seren zu benutzen, aber zurzeit kann ich sie mir gar nicht wegdenken. Ich probiere mich zwar noch aus und habe noch nicht das Richtige für mich gefunden, aber auf jeden Fall bin ich schon mal von den Eigenschaften der Retinol Seren überzeugt. Dieses hier von D’Obssed hatte ich damals zum Testen bekommen und würde es mir nun selber nicht mehr kaufen, da ich einfach schon in den Genuss besserer Seren kam. Dieses hier war aber vollkommen okay, hat seine Arbeit definitiv getan, ich habe es gut vertragen und die meisten meiner Unreinheiten verschwanden auch ganz schnell. Leider war es ziemlich unergiebig, ging viel zu schnell leer und die Pipette war eindeutig viel zu kurz, sodass ich den Rest auslaufen lassen musste. So etwas macht immer eine ziemliche Sauerei wenn man nicht aufpasst und meistens bin ich auch einfach nur genervt davon. Dennoch: Hätte ich nicht bessere gefunden, dann hätte ich es mir wohl nochmal gekauft, aber so stellt es kein Nachkaufprodukt dar!

Sothys Velvet Hand Cream

Im Dezember gingen also zwei Produkte von Sothys leer, wobei mich das erste absolut enttäuscht hat und das zweite nun auch nicht wirklich besser war. Die Handcreme war ganz okay, aber ich bräuchte sie definitiv nicht nochmal. Sie hat an sich schon okay gepflegt & wäre wohl für den Sommer auch ausreichend, aber sie zog nicht ein, war klebrig, hat sich nie so richtig mit der Haut verbunden und alles in allem würde ich dafür einfach nicht so einen teuren Preis bezahlen wollen. Definitiv kein Nachkaufprodukt!

Damit wären wir endlich mal am Ende angelangt. Folgendes sagt die Bilanz: 16 aufgebrauchte Produkte im Dezember ( das lief auch schon mal besser… ) und insgesamt habe ich dann also 247/365 Produkte im Jahre 2018 aufgebraucht. Für manche ist das vielleicht nicht gerade viel, aber es war mein erstes Mal, das erste Mal, dass ich wirklich darum gekämpft habe soviel wie möglich aufzubrauchen und das erste Mal, dass ich so ein Projekt wirklich abgeschlossen habe. Ich finde 247 Produkte recht ordentlich und bin so in dem Aufbrauch-Fieber, dass ich 2019 natürlich weitermachen werde, hoffentlich besser werde und vielleicht sogar die 365 Marke knacken werde. Zudem habe ich mir vorgenommen auch dekorative Kosmetik aufzubrauchen, wobei ich mir dafür jetzt im Februar 10 Produkte ausgesucht habe, die ich versuche tagtäglich zu benutzen (außer Sonntag’s, da ist nun mal frei) und dieseo so hoffentlich bis Jahresende aufbrauchen werde. Ich freue mich natürlich schon wenn ich in dem ein oder anderem Produkt ein Hit the Pan hinbekomme, aber ich werde es wenigstens versuchen. Mal sehen wie es Ende Dezember so aussehen wird.

Das war’s dann auch und somit mal wieder zu euch. Kennt ihr vielleicht selber das ein oder andere Produkt, welches ich euch heute gezeigt habe? Habt ihr selber versucht 2018 soviel wie möglich aufzubrauchen? Wenn ja, wie sieht es denn bei euch so aus? Wenn nein, wollt ihr 2019 vielleicht mitmachen? Ich bin sehr auf eure Erfahrungen gespannt….

Macht’s fein & Küsschen auf’s Nüsschen

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